In Xolosch gehen Zwergin, Krieger, Metzelmagier in eine Kneipe. Zwergin gesellt sich zu einem Zwerg und säuft. Krieger und Magier setzen sich zu einer Elfin. Plötzlich schreit jemand vor der Tür auf zwergisch um Hilfe. Die Zwergin eilt hinaus die anderen hinterher. Zwei Vermummte versuchen einen Jungen zu entführen und wir versuchen sie aufzuhalten. Der Metzelmagier kann den Jungen gerade noch vom Pferd zerren und einen anderen "blitzdichfinden". Die beiden können auf einem Pferd fliehen. Das andere geht durch beruhigt sich dann aber und ist nun Eigentum des Kriegers. Die Zwergin hackt einem Flüchtigen noch einen Fuß ab und die Elfin schießt den Flüchtigen noch in die Seite - welcher aber, oh wunder, nicht runterfüllt! :) Dafür verliert er aber ein Bastardschwert welches der fleißige Krieger auch aufsammelt.
Das Kind lädt uns zu seinem Elternhaus ein welches aber leider lichterloh brennt. Hinter dem Haus befindet sich ein Schuppen mit Werkzeugen. Wir sprechen mit dem Kleinen und finden heraus, dass seine Mutter verreist ist und, dass wir den Jäger zum Spurenlesen in der Stadt finden und einen Schmied welcher offenbar ein guter Bekannter des Vaters ist. Der Jäger ist allerdings nicht zuhause (verifiziert durch Täreintreten). Danach gehen Zwergin und Elfin in die Taverne und Magier und Krieger zum Schmied. Der Schmied erkennt das Brandmahl am Hintern des Pferdes, welches dem Entführer gehörte, und wir finden heraus dass die Entführer scheinbar aus der Niedernzoller Grafschaft gehören.
Derweil krawallen sich die Zwergin und die Elfin in der Taverne und die Zwergin besäuft sich. Nach einem kleinen Streit bewirft die Zwergin die Elfin mit ihrem Wurfbeil (absichtlich daneben). Magier und Krieger erzählen die Neuigkeiten und machen uns auf den Weg nach Niedernzollern und bekommen noch Proviant von aufmerksamen Gästen mit. Krieger steckt Wurfbeil beim Betreten des Raums vorsichtshalber ein.
Unterwegs Übernachten wir und Elfin und Zwergin halten Wache. Nach einer zwischenfallslosen Nacht frühstücken wir und machen uns auf den Weg. Wir treffen unterwegs einen Händler ohne Waren und mit Gehilfen. Wir essen zusammen zu Abend und Übernachten gemeinsam. Der Händler, die Elfin, die Zwergin und der Krieger halten Wache. Die Zwergin holt sich während ihrer Nachtwaffe ihr Wurfbeil vom Krieger zurück. Nach einem weitern anstrengendem Tagesmarsch erreichen wir die Stadt Westdorn - Zentrum der Grafschaft Niedernzollern.
Wir gehen in eine abgefuckte Taverne, essen und Übernachten dort. Der Wirt erzählt dass ein Großeil der Bevölkerung in der Stoffmanufaktur arbeitet und dass das sehr hart sei. In den letzten 2 Jahren scheint der Graf senil geworden zu sein. Am nächsten Morgen wachen alle außer Torvalds mit Flöhen auf. Die Magierin wäscht sich und wechselt die Klamotten, die Elfin wäscht sich auch zieht aber ihre nassen Klamotten wieder an und erkältet sich nach einer Stunde. Der Krieger lässt sein Pferd im Stall der Taverne zurück und die liebe Elfin passt drauf auf.
Die restlichen drei begeben sich zur Burg des Grafen und versuchen die Wachen zu Überreden eingelassen zu werden. Wir werden als zu betrunken abgewiesen. Wir suchen planlos in der Gegend nach irgendwas.
Danach betreten wir den Tempel gegenüber der Burg und reden mit einer Geweihten. Der Magier verabredet sich zum Abendessen und die Geweihte erzählt der Graf habe einen Hofdruide welcher seltsamerweise die Krankheit des Grafen nicht heilen kann sondern nur aufhalten.
Der Magier und die Elfin entschließen sich die Wachen zu bestechen um den Hofdroiden zu sprechen unter dem Vorwand dem Druiden Kräuter zu bringen. Der Magier erzählt ihr Vater sei ebenso wie der Graf alterssenil und er wünscht sich einen Trank vom Druiden. Der Wunsch wird gewährt und die beiden sind alleine und schaun sich um.
Im Hof treffen sie ein kleines Mädchen welches beim Hofmagier unterrichtet wird aber davon sehr gelangweilt ist. Der Magier beeindruckt sie mit einem Flimmflammflunkel. Sie gewinnen das Vertrauen der Kleinen und sie führt sie herum. Danach Überreden sie die Kleine den Krieger und die Zwergin hereinzulassen.
Nach einigem hin und her will uns die Kleine ihren Lehrer - ein Magier - vorstellen. Ein müder, Älterer Herr steht uns gegenüber. Im Gespräch stellt sich heraus dass der Druide und der Verwalter "scharlatanisch" sind. Wir Überreden den Magier den Antiseniltrank zu analysieren. Der Magier stellt sich zwar blöd an aber er kann feststellen dass es kein Heilmittel ist.
Wir beschließen uns am nächsten Morgen mit der Comptesse (der Kleinen) wieder zu treffen und das FrühstÃük des Grafen zu analysieren.
Geschrieben von: Tobias "macin" Preclik mit leichten Modifikationen von mir (Moritz)
