Archive for Schottland

Good Bye Dear Ol’ Scotland

Insel Bute und Troternish Peninsula, gesehen von einer Fähre aus, mit schottischer Flagge am Bildrand

Am Sonntag, 24. Juni, bin ich von Schottland zurück nach Deutschland gekehrt.

Auch wenn ich von der Uni dort nicht so begeistert war, war das Auslandsjahr eine tolle Erfahrung, die nicht missen will.

Und in Stadt, Land und Leute habe ich mich auch ein bisschen verliebt - der Abschied ist mir schwer gefallen

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Was ist Haggis?

Haggis (hinten) mit Steckrüben, Kartoffeln und Bohnen

In Schottland kann man ab und zu “Haggis” essen, als Mahlzeit oder Zwischenmahlzeit. Außerhalb Schottland ist der “Great Chieftain o’ the Puddin-race”, wie Robert Burns das Gericht lobt, weitgehend unbekannt.

Dass Haggis tierischen Ursprungs ist, lässt sich unschwer erraten, aber woraus wird es gemacht?

Die Antwort ist einfach: Haggis ist nicht nur ein Gericht, sondern auch das Tier, aus dem man Haggis macht, heißt genauso. Das Haggis sieht man selten, und es wird nur an einem Tag des Jahres gejagt, im Januar vor dem traditionellen Burns-Supper.

Das Haggis lebt an den Hügelhängen, und wird hat deshalb auf einer Seite längere Beine als auf der anderen. In guten Schottischen Küchen gibt es deshalb getrenntes Links- und Rechtsläufiges Haggis.

Gejagt wird Haggis in Schottland noch ganz traditionell: mit lauten Rufen und Backpipe-Musik wird das Haggis ins Tal getrieben, wo es wegen seiner unterschiedlich langen Beine recht ungeschickt ist und leicht erlegt werden kann.

Das ist zumindest die Version, die Ausländern gerne in Schottland erzählt wird, in hundert verschiedenen Variationen. Wer wissen will, was Haggis wirklich ist, sollte sich den entsprechenden Wiki-Artikel durchlesen.

Update: Foto hinzugefügt

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Zurück in Schottland

Back to dear ol’ Scotland - nach einer fast einmontagine Weihnachtspause bin ich wieder im Schottischen Exil gelandet, das Herz noch traurig vom Abschied…

Die Reise verlief recht Problem- und Ereignislos, das größte Ärgernis war ein total überheizter Bus von Glasgow nach Edinburgh, in dem es mir selbst nach Ausziehen des Pullovers im T-Shirt noch zu warm war.

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Sturmausläufer über Schottland

Roter Sonnenaufgang

Die ganze Woche schon war es relativ windig geworden, aber gestern Abend hat der Wind nochmal so richtig aufgedreht, mit Böen der Stärke 5 bis 6 auf der Beaufortskala.

Leider kann ich den Wind nicht auf einem Bild darstellen, und ich mag keine Videos im Internet. Daher kann ich euch nur den Sonnonaufgang zeigen, der mit dem Wind einherging.

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Edinburgh bei Nacht

Die Burg in Edinburgh bei Nacht, von der Princes Street aus gesehen

Princes Street in Edinburgh bei Nacht

Gestern Abend habe ich die Princes Street in all ihrere Pracht bei Dunkelheit gesehen. Leider ist so eine kleine Digitalkamera nicht besonders lichtstark, daher sieht das relativ verschwommen aus. Und die blauen Lichter sind in echt Silber. Also stellt euch vor, wie die Burg von unten mit warmen Licht beschienen über der Stadt aufragt, und davor im Dunkeln Bäume mit goldenen und silbernen Lichterketten geschmückt sind.

Alles in Allem: Kitsch, aber schöner Kitsch

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Tischtennis-Tabelle in der BUSA-Liga

Ich habe heute mal einen Blick auf die Tabelle der Busa-TT-Liga geworfen, und was soll ich sagen… wir sind zweiter, und werden es wohl auch noch bleiben.

Es stehen noch drei Rückspiele aus, bei denen wir jeweils die Hinspiele gewonnen haben. Und die einzigen, die uns noch gefährlich hätten werden können, Glasgow Caledonia, haben wir am Dienstag 16:1 besiegt.

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Adventskalender

Elf Päckchen eines Adventskalenders an einer Schnur

Heute ist ein Adventskalender für mich per Post angekommen. Ich wusste zwar, dass meine Freundin ein Päckchen an mich abgeschickt hatte, aber es war trotzdem eine ziemliche Überraschung für mich.

Wer sich wundert, dass nur Elf Päckchen an der Schnur hängt: Ich komme am 11. Dezember wieder nach Deutschland zurück.

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Dritter Fehlalarm in George Burnett Hall

Ein Feuerwehrauto, das vor George Burnett Hall steht

Während ich gestern Mittag gemütlich beim Pfannkuchenessen saß, gab es in gegenüber in George Burnett Hall den dritten Feueralarm, den einen Test am Anfang nicht mitgezählt.

Inzwischen ist es ja schon zur Routine geworden: Man hört den Alarm, schnappt sich seine Jacke und geht raus, dann sucht man sich etwas anderes zu tun. Alles ohne Hast. Auch die “Duty Wardens” beeilen sich nicht besonders, es bringt eh nichts vor der Feuerwehr da zu sein.

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