An dieser Stelle sollte man wissen, dass ich Physik studiere und mich für Informatik und verwandte Themen interessiere
| Autor | Thorsten Fließbach |
| Titel | Quantenmechanik |
| Untertitel | Lehrbuch zur Theoretischen Physik III. 3. Auflage |
| Verlag | Spektrum akademischer Verlag |
| ISBN | 3-8274-0996-9 |
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"Der Fließbach" ist eine gute Einführung in die Quantenmechanik. Durch den Einstieg über die Wellenmechanik ist der Einstieg nicht ganz so hart, wie das bei anderen Einfürungen zum Teil der Fall ist.
Alles in allem finde ich das Buch recht verständlich, möchte aber anmerken, dass es ein Lehrbuch der theoretichen Physik ist und damit recht formal und mathematisch aufgezogen ist.
Für den interessiert Laien ist das sicherlich nichts, außer er bringt mindestens sehr gute schulmathematische Kentnisse (Differenzial- und Integralrechnung) mit. Desweiteren benötigt man ein wenig grundlegende Funktionalanalysis.
| Autor | Bronstein, Semendjajew, Musiol, Mühlig |
| Titel | Taschenbuch der Mathematik |
| Verlag | Harry Deutsch |
| ISBN | 3-8171-2005-2 |
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Das Nachschlagewerk der Mathematik. Neben wichtigen Sätzen und Identitäten findet man hier riesige Tabellen für bestimmte und unbestimmte Integrale.
Im Stich liess mich der Bronstein einmal auf der Suche nach Eigenschaften der Voigt-Verteilung (Faltung einer Gauss- und einer Lorentzverteilung)
| Autor | Wolfgang Demtröder |
| Titel | Experimentalphysik 2 |
| Untertitel | Elektrizität und Optik |
| Verlag | Springer |
| ISBN | 3-540-20210-2 |
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Erstaunlich verständlich ist dieses Buch, das an der Universität Würzburg für das zweite und dritte Semester "Einführung in die Physik" reicht.
Die zweifarbigen Abbildungen sind recht übersichtlich, durch den teilweise häufigen Gebrauch von Fettschrift empfinde ich allerdings das Schriftbild stellenweise als unruhig.
Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass ich Band 3 (Atome, Moleküle und Festkörper) längerfristig wesentlich häufiger gebraucht hätte ;-(
| Autor | Jesse Liberty |
| Titel | C++ in 24 Stunden |
Als ich dieses Buch das erste Mal gelesen habe, konnte ich schon ein wenig programmieren. Ich fand das Buch sehr verständlich, obwohl ich nur wenige der Beispiele wirklich kompiliert und ausgeführt habe.
Sehr gut gefällt mir, dass es sehr sauber in die Objektorientierung einführt. Leider sind manche der Beispiele etwas umständlich, sodass nicht unbedingt der Eindruck entsteht, dass Objektorientierung die Programmierung erleichtert
Die beiliegende CD enthält eine Komplier (djgpp), mit dem es möglich ist, auch unter Windows sofort loszulegen.
Fazit: guter Einstieg. Wer es gerne etwas fundiert haben will, kann auf den Titel C++ in 21 Tagen des gleichen Autors zurückgreifen, der ausführlicher ist. (Drei Wochen sind auch realisticher als ein Tag, wenn man noch nicht programmieren kann).
Ein grauenhaftes Buch, wirklich. Es ist als Einstieg in die Perl-Welt gedacht. Dabei ist es wesentlich schlechter als die Dokumentation, die mit perl geliefert wird. Wer schon ein wenig programmieren kann und Englisch versteht, ist mit perldoc perlintro und den weiteren Tutorials wesentlich besser beraten.
Wer noch nicht programmieren kann oder kein Englisch versteht, sollte es erst mit einer anderen Programmiersprache versucehen
| Autor | Donald E. Knuth |
| Titel | The Art of Computer Programming |
| Untertitel | Volume 1: Fundamental Algorithms |
| Verlag | Addison Wesley |
| ISBN | 0-201-89683-4 |
| Amazon (die ersten drei Bände) | buch.de |
Der Klassiker zu fundamentalen Algorithmen und Datenstrukturen. Jeder, der mehr als nur ein ganz klein wenig programmiert, sollte sich dieses Buch durchlesen.
Da Knuth Mathematiker ist, ist auch das Buch mit recht viel Mathematik durchsetzt. Diverse Algorithmen werden tiefgehend und genau analysiert.
Die Beispielprogramme sind in der hypothetischen Assemblersprache Mix geschrieben, für die es viele Emulatoren gibt.
Leider gehört Knuth anscheinend zu den Verfechtern der These, dass schnell laufende Programme wichtiger als gute Wartbarkeit des Codes ist. Ich finde es daher wichtig, sich zu einigen Algorithmen Beispiele in "Hochsprachen" (z.B. C, C++, Perl...) anzuschauen